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Deutsch-Französischer Chor Toulouse
 

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Bernard LALLEMENT

 

 

 

Am 22. Januar 1963, haben Bundeskanzler Konrad Adenauer und Präsident Charles de Gaulle den Elysée-Vertrag für die deutsch-französische Zusammenarbeit und Freundschaft unterzeichnet.

Damals war Bernard Lallement konsularischer Diplomat in Berlin und wollte als Musiker durch Chorsingen zur Annäherung der beiden Völker beitragen.
Singen fördert Freundschaften und gegenseitiges Kennlernen. Singen trägt dazu bei, dass sich Völker in Frieden begegnen. Unter dem Impuls von B. Lallemand ist so der Verband der Deutsch-Französischen Chöre entstanden.

 

 

Der Verband der Deutsch-Französischen Chöre ist ein Verein ohne Einnahmen. Der Sitz ist in Bonn. Dieser gemeinnütziger Verein vertritt die gemeinsamen Interessen aller DFC. Er unterstützt alle gemeinsamen Ziele seiner Mitglieder: Organisation von Treffen zwischen den DFC und anderen Musikgruppen, Förderung der Musik, der Kunst und der Kultur sowie dem Verständnis zwischen den Völkern.

Er trägt dazu bei, durch das Singen freundschaftliche und persönliche Verbindungen zu vertiefen!

Wie jeder Verein, wird der Verband der Deutsch-Französischen Chöre durch einen Verwaltungsrat geführt, dessen Eigenart es ist, dass jede Position doppelt besteht: es gibt jeweils einen deutschen und einen französischen Vertreter, d.h. zwei Vorstande, zwei stellvertretende Vorstände usw...

Es findet jährlich ein Treffen aller Chorleiter und Vorstände abwechseln in Frankreich oder Deutschland statt.
 

Im Internet findet man den Verband der Deutsch-Französischen Chore unter: www.dfc-cfa.org.
 

Es gibt inzwischen14 deutsch-französische Chöre die sich wie folgt verteilen:

Frankreich : Aurillac, Lyon, Paris, Strassburg, Toulouse, Orange, Boulogne-sur-mer und Eurochorus.

Deutschland : Berlin, Bonn, Bremen, Feiburg, Köln, München, Aachen und Hamburg.

Und ein Ehrenmitglied: den polnischen Chor „Inter-Universitär“ aus Warschau.